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Ich bin heute eine kraftvolle und intuitive Begleiterin, weil ich meinen Weg zurück zu meiner Ganzheit als Frau gegangen bin. 

Dieser Weg war manchmal schmerzhaft und gleichzeitig sehr befreiend. Wann immer sich die Gelegenheit bot, tauchte ich in meine Vergangenheit, meine Emotionen ein und suchte die Lektion darin. Was darf ich gerade lernen?

 

Schritt für Schritt ging ich den Weg, der mich hierhergeführt hat und der sich rückblickend als sehr schlüssig darstellt.

Das, was ich erkannt habe, möchte ich mit anderen Frauen teilen und sie unterstützen auf ihrem ganz persönlichen Weg zu sich und in ein erfülltes Leben.

Schaue ich heute zurück, so erkenne ich den Sinn hinter den Lektionen, die mir das Leben brachte. Und manche davon waren ganz schön deutlich, denn ich war gut darin, immer noch mehr zu geben, mich immer noch mehr zu bemühen und anzustrengen, nur um endlich doch genug zu sein.

2012 begann mein neuer Weg. Beruflich konfrontiert mit einem respektlosen Chef, privat ein Mann, der Verbindlichkeit scheute – Wertschätzung für mich fehlte auf allen Ebenen.

Kurz vor dem Burnout, entschied ich mich für eine Auszeit. Ich begab mich auf die Suche nach einer Tätigkeit, wo ich mich nicht mehr länger verbiegen muss. Mit unterschiedlicher Unterstützung und ganz viel Innenschau bin ich – nach zahlreichen Ausbildungen – hier gelandet. Und: es fühlt sich richtig gut an.

Auch privat ging meine Reise weiter. Ich hatte zu dem Zeitpunkt bereits erkannt, dass – bei all den Widrigkeiten im Außen – es an mir liegt, etwas zu ändern.  Welche Muster zeigen sich in meinem Leben? Was haben die mit mir und meiner Geschichte zu tun? Welche Glaubenssätze sind heute für mein Leben nicht mehr passend?

Ich lernte, auf mich und meine Bedürfnisse zu hören. Wenn ich mir selbst keine Wertschätzung und Achtung entgegenbrachte, wie konnte ich es dann von anderen erwarten? Mich achten, Grenzen setzen, Nein sagen – sehr wertvoll und befreiend.

Je mehr ich über mich und die Mechanismen des Lebens erfuhr, desto mehr wurde mir klar: die Welt ist ein Spiegel für mich.

Ich war in der vollen Eigenverantwortung – für mich, meine Gefühle, mein Leben. Adieu Opfer-Rolle – auch wenn dieses Bewusstsein nicht immer angenehm war.

Ich ging viele Schritte – mal große, mal kleine, mal vorwärts, mal zurück. Ich bemerkte Veränderungen: mein Job hatte sich verändert, meine privaten Beziehungen wandelten sich – manche Menschen gingen, neue Begegnungen entstanden.

Ich konnte sehr gut mit mir selbst sein und gleichzeitig war sie da: die Sehnsucht nach Liebe im Außen.

Ich machte die Erfahrung, dass keine Liebe dieser Welt meine Sehnsucht vollständig stillen könnte. Erstmals fühlte ich den Unterschied zwischen der Liebe die ich im Außen vermutete und jener, die ich mir eigentlich ersehnte – und die sich mir damals als zartes Pflänzchen in mir zeigte.

Ich lernte, mir Stück für Stück das entgegen zu bringen, was ich mir ersehnte. Heute weiß ich, alles darf da sein: Trauer, Wut, Freude, Übermut, laut, leise, schnell, langsam.

Auf meinem Weg begegnete mir auch das männliche und weibliche Prinzip. Letzteres hab ich bewusst (wieder)entdeckt und in mein Leben integriert. Viel zu lange hab ich in einer karriere-orientierten Welt das männliche Prinzip gelebt und dabei meine (Ur-)Weiblichkeit vergessen – wie so viele von uns.

Ich bin überzeugt, dass es an der Zeit ist, diese Weiblichkeit wieder in unser aller Leben zu holen – der Frauen wie der Männer. Sich wieder daran zu erinnern, welch kraftvolles, tief fühlendes, mitfühlendes Wesen mit tausenden Facetten in uns steckt. Eva, Lilith – sanft, mütterlich, nährend, verführerisch, sinnlich, wild. Und noch so vieles mehr schlummert in uns und will gelebt werden. Alles darf sein und gehört dazu – das männliche wie auch das weibliche Prinzip in uns.

Damit wir zurück in unsere Ganzheit finden, uns ganz authentisch leben und einander neu begegnen können.

 

Ich zeige mich hier ungeschminkt und sehr persönlich…

…als Zeichen: Ja, es ist in Ordnung, sich verletzlich und in all seiner Gefühlstiefe zu zeigen. Das hat nichts mit Schwäche zu tun – im Gegenteil. Ich kann verletzlich und gleichzeitig stark sein und mit beiden Beinen im Leben stehen.

Ich möchte auch jenen Mut machen, die heute noch davor zurückscheuen, zu ihren schwachen Seiten zu stehen. Es lohnt sich.

Wenn wir uns zeigen, wie wir sind, können ganz neue – echte – Begegnungen entstehen. Wir können voneinander lernen, uns vom Weg des anderen inspirieren lassen. Und: wenn man erst mal den Mut dazu gefasst hat, ist es viel weniger anstrengend, als eine Rolle zu spielen.

Uns in unserer Ganzheit leben & neue Begegnungen ermöglichen.

Meine Vision ist, dass Menschen, einander offen und auf Herzensebene begegnen, voller Selbstachtung und gleichzeitigem Respekt und Mitgefühl für das Gegenüber. Wo die gelernten Bewertungen keinen Platz mehr haben und einem ehrlichem und offenen Interesse weichen. Wo Akzeptanz für das Gegenüber da ist und ein ganz neues Sein entstehen darf:

neue Lebensweisen, neue Beziehungsmodelle, neue Arbeitswelten.

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Kontakt

Mag.(FH) Barbara Fiala
+43 699 105 14 855
bf@deinwegzudir.at